Projektwoche in Jahrgang 5 vom 27. bis 31. Oktober 2008:
Kinder aus aller Welt
In unserem Jahrgang sind Kinder, deren Familien aus drei Kontinenten stammen und die viele unterschiedliche Muttersprachen haben. Ziel der Projektwoche war es, diese vielfältigen Hintergründe zu nutzen und zu verdeutlichen und darüber hinaus die Schülerinnen und Schüler erfahren zu lassen, wie Kinder in anderen Teilen der Erde ihren Alltag erleben.
An drei Tagen haben die Kinder innerhalb ihrer Klassen zu folgenden Themen praktisch und theoretisch gearbeitet:
Warum kommen Menschen aus anderen Ländern nach Deutschland?
Woher stammen die Familien der eigenen Klasse?
Kinderportraits aus unterschiedlichen Ländern auf einer Wandzeitung (Hilfsmittel waren Bücherkisten und das Internet)
Kinderrechte
Kinderarbeit
An einem Tag der Woche fanden Klassen übergreifende Workshops statt, die von den SchülerInnen angewählt wurden und in denen praktisch gearbeitet wurde:
Feste und Rituale aus 1000 und einer Welt – Wie feiern die Kinder in anderen Ländern?
Geschichten aus 1000 und einer Welt in Szenen
Indien – Wie leben Kinder dort? / Wie kleiden sie sich?
Musik aus 1000 und einem Land / Wir bauen kleine Instrumente und machen Musik.
Rezepte aus 1000 und einer Welt / Wir gestalten ein kleines Kochbuch und hören, was Kinder in anderen Ländern gern essen.
Speisen aus 1000 und einer Welt werden gekocht und gebacken
Spielzeug aus 1000 und einer Welt wird hier aus verschiedenen Materialien hergestellt
Die Weltkarte in 1000 und einer Farbe / Wir malen und halten fest, woher die Familien in unserem Jahrgang kommen.
Wohnen in 1000 und einem Zimmer / Wie leben Kinder in anderen Ländern?
Am letzten Tag der Projektwoche fand ein Treffen des ganzen Jahrgangs in der Mensa statt. Dazu waren auch die Eltern eingeladen. Zunächst präsentierten alle Workshop-Gruppen ihre Ergebnisse.
Anschließend gab es ein wunderbares internationales Buffet – zusammengestellt aus Köstlichkeiten, die der Koch- und Back-Workshop zubereitet hatte und aus vielen leckeren Gerichten, die die Eltern mitgebracht hatten.