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Leitung des Fachbereichs: Inge Krestel-Titz
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„Ich bin ein suchender Wanderer, der kurz vor der Entdeckung des Schatzes steht, und der weiß, dass die Suche der eigentliche Schatz ist.“ (Niki de Saint Phalle)
In jedem kreativen Tun liegt ein Schatz, der einen großen Wert hat.
Die Kunstlehrenden der IGS Vahrenheide/Sahlkamp haben sich gemeinsam mit ihren Schüler/innen aufgemacht, den einen oder anderen Schatz zu suchen. Dabei herausgekommen sind im Laufe der letzten Jahre wundervolle Ergebnisse, die davon erzählen, wie erlebnisreich und interessant die Suche nach dem Schatz eigentlich ist.
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Geht man durch unser Schulgebäude, muss man starke Nerven haben! Kommt man im ersten Moment einer liebreizenden, fast lebensgroßen Meerjungfrau entgegen, kann es im nächsten Augenblick passieren, dass eine nah am Boden schlängelnde Schlange einen größeren Schreck auslöst. In manchen Wochen im Jahr drängt sich das Gefühl auf, eine Nilkreuzfahrt gebucht zu haben. So gut sind die Nachbildungen der ägyptischen Pyramidenbewohner. Wir tun etwas, das wird sichtbar bei uns. Das macht Mut und hat Aufforderungscharakter.
In den Jahrgängen 5 und 6 wird der Fachunterricht zweistündig erteilt. In den Jahrgängen 7-10 wird außer dem Kunstunterricht auch jeweils ein Wahlangebot im Kreativbereich gemacht. Dieses umfasst 2-4 Wochenstunden und ist mittlerweile eine Säule unseres Schulprofils – die Projektwochen und die AG-Angebote nicht zu vergessen, in denen auch immer künstlerische Prozesse mitgedacht oder in den Vordergrund gestellt werden.
Die Ergebnisse spiegeln den freudvollen, kreativen Akt der Schüler/innen wieder, zeigen aber auch, mit wie viel Engagement und Neigung die Begleitenden, die Lehrer/innen, bei der Sache sind. Kunst ist an unserer Schule Programm und gewollt! Projekte, tageweise oder gar eine Woche lang, auch mit „echten“ Künstler/innen aus Hannover, sind keine Seltenheit.
Wenn man dann nach einer Projektwoche eine große, ratternde und blinkende Wunschmaschine vor seinen Räumen hat, und das in Zeiten, in denen man so etwas dringend braucht, ist das auch nicht verwunderlich. Dank an dieser Stelle den Menschen, die uns hier unterstützen und begleiten, Wege bahnen und sich einlassen auf ein Abenteuer, dessen Ausgang nicht immer klar ist.
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